Wichtiges Urteil für Versicherte: So schnell muss die Krankenkasse bei Anträgen antworten

Krankenkassen können sich bei der Bearbeitung von Anträgen ihrer Versicherten nicht unbegrenzt Zeit lassen. Fällt innerhalb von drei Wochen keine Entscheidung, gilt der Antrag als genehmigt. Für den Fall, dass im Zuge der Prüfung ein Gutachten des Medizinischen Dienstes (MDK) eingeholt werden muss, verlängert sich diese Frist auf fünf Wochen. Und: Ein Aufschub ist nur dann möglich, wenn er begründet ist und die vorgeschriebene Form wahrt. Das urteilte jetzt das Sozialgericht Heilbronn. mehr …

Pflegezusatzversicherung: Diese drei Varianten sollten Sie kennen

Alle gesetzlich Krankenversicherten sind automatisch auch pflegeversichert. Privatversicherte müssen dafür eine Pflege-Pflichtversicherung abschließen. Die Pflegeversicherung zahlt, sobald jemand länger als sechs Monate auf Unterstützung im Alltag angewiesen ist. Allerdings deckt die gesetzliche Pflegeversicherung längst nicht alle Kosten im Pflegefall komplett ab. Diese finanzielle Lücke können Sie durch eine private Pflegeversicherung schließen. Drei Modelle gibt es dafür: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegekostenversicherung und die Pflegerentenversicherung. mehr …

Frauen und Altersvorsorge

Teilzeitjobs, häufige Erwerbsunterbrechungen und niedrigere Entgelte: Frauen sind finanziell schlecht abgesichert – und zwar in Deutschland sogar schlechter als in den meisten Ländern, wie eine Umfrage ergeben hat.

Rund jede dritte heutige Rentnerin bereut, nicht privat fürs ALter vorgesorgt zu haben. Also auch wenn das Thema unbequem ist: Vor allem Frauen sollten sich einmal mit privater oder betrieblicher Altersvorsorge beschäftigen. Ich berate Sie gerne!

BSI: Videoserie zum Thema Smartphone-Sicherheit

Ob Onlinebanking, Zugang zu allen E-Mail-Accounts oder der Austausch über soziale Netzwerke: Längst hat das Smartphone dem heimischen PC den Rang abgelaufen, was Nutzungsdauer und -verhalten der User angeht.

Dennoch schenken nur die wenigsten der Sicherheit des Smartphones genauso viel Aufmerksamkeit wie der am stationären Rechner. Ein Fehler, der Angreifern Tür und Tor öffnet.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik widmet dem Thema Smartphone-Sicherheit deshalb gleich eine ganze Video-Serie. Schauen Sie doch hier mal rein: https://bit.ly/bsi_smartphone_sicherheit

Und wenn Sie Fragen zum passenden Versicherungsschutz haben: Sprechen Sie nmich an!

Die Reset-Taste für den Körper: Wie gesund ist Fasten wirklich?

Bei einer Fastenkur ist in der Regel nur die Aufnahme von Flüssigkeiten erlaubt.

Wenn das Frühjahr naht, nehmen sich viele Menschen vor, mehr Sport zu treiben und sich gesünder zu ernähren, um Gewicht zu verlieren. Fasten kann da ein erster Schritt sein. Allerdings geht es dabei – anders als bei einer Diät – nicht darum, überflüssige Pfunde zu verlieren. Das ist eher ein Nebeneffekt. mehr …

Orkantief Sabine: Welche Versicherung haftet bei Sturmschäden?

Umgestürzte Bäume, zerstörte Dächer, beschädigte Autos und Hunderte Flug- und Zugausfälle – das Orkantief „Sabine“ hat Deutschland mit voller Wucht getroffen. Die Schäden gehen in die Millionen. Betroffene Hausbesitzer fragen sich jetzt besorgt, welche Versicherung für die Kosten aufkommt und was sie bei der Schadenmeldung beachten sollten. mehr …

Gültig ab 1. März: Alles über die neue Masern-Impfpflicht

Am 1. März tritt in Deutschland für Kinder, die eine Kita oder Schule besuchen, sowie für medizinisches Personal eine Impfpflicht gegen Masern in Kraft. Durch dieses Masernschutzgesetz will die Bundesregierung die Impfquote deutlich erhöhen und somit die Krankheit in Deutschland ausrotten. Wir erklären die wichtigsten Regelungen. mehr …

Kfz-Schadenkosten massiv gestiegen

Die Schadenaufwendungen für die Kfz-Haftpflicht sind zwischen 2013 und 2018 um fast 16 Prozent nach oben geschnellt. Das geht aus der „Jahresgemeinschafts-Statistik über den Schadenverlauf in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung 2018“ hervor, die vom Versicherer-Gesamtverband (GDV) und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erstellt wurde. Zwar stieg auch die Zahl der versicherten Fahrzeuge (auf knapp 44,6 Millionen), jedoch nur um 7 Prozent. Noch geringer fiel der Anstieg bei der Zahl der Unfälle aus, die 2018 nur um gut 2 Prozent über dem Wert von 2013 lag, nämlich bei 2,76 Millionen. Die Kosten pro Schadensfall steigen also. Im Ergebnis mussten die Versicherer 2018 rund 9,92 Milliarden Euro für die Schadensregulierung aufwenden.

In der Statistik wird zwischen den drei Tarifgruppen N (normal versichert), B (öffentlicher Dienst/Beamte) und A (Landwirtschaft) unterschieden. Landwirte scheinen die vorsichtigsten Fahrer zu sein, denn pro 1.000 Fahrzeuge verursachen sie 47 Unfälle. In der Gruppe N, der rund drei Viertel aller Pkw zugehören, sind es 63 Unfälle pro 1.000 Fahrzeuge. Die niedrigste durchschnittliche Schadenshöhe ist dagegen mit 3.354 Euro bei Beamten zu verzeichnen, während die Landwirte mit 4.299 Euro auf den höchsten Wert kommen (N: 3.647 Euro).

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