• Archiv der Kategorie: Geld

„Dramatische Lage“ bei den gesetzlichen Krankenkassen

Die anhaltende Corona-Pandemie und einige kostspielige Gesetzesänderungen stellen die gesetzlichen Krankenversicherer vor gravierende Finanzprobleme: Ein Minus von 19 Milliarden Euro droht ihnen bis zum nächsten Jahr. „Die Lage ist tatsächlich dramatisch“, räumte der Chef der Techniker Krankenkasse Jens Baas kürzlich im „Handelsblatt“ ein. Der Verwaltungsratsvorsitzende des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) Uwe Klemens warnt, dass das Defizit durchaus höher ausfallen könnte: „Bereits heute ist absehbar, dass sich die Schere zwischen den sich pandemiebedingt ungewiss entwickelnden Einnahmen und den dynamisch steigenden Ausgaben weiter öffnet.“

Wenn diese Finanzierungslücke von den Mitgliedern geschlossen werden soll, müsste der Beitragssatz auf einen Schlag um 1,3 Prozentpunkte zulegen. Ein solcher, nie dagewesener Beitragssprung wäre politisch kaum zu vermitteln. Dessen ungeachtet hat die Bundesregierung noch keine Hilfsmaßnahmen wie im vergangenen Jahr angekündigt, um die Beitragszahler zu entlasten. Auch im Bundeshaushalt 2022 finden sich keine Stützungsmaßnahmen für die darbenden Krankenkassen. Selbst wenn noch welche beschlossen werden, müssen sich die gesetzlich Versicherten auf steigende Prämien einstellen.

7 Renten-Fragen für junge Menschen

Noch liegen Rente und Ruhestand in weiter Ferne? Finanzplanung ist langweilig? Vorsicht! Wer auf rosige Aussichten hofft, sollte am besten bereits in frühen Jahren mit der Altersvorsorge beginnen.

Der GDV beantwortet die sieben wichtigsten Fragen, die sich gerade junge Menschen zum Thema Rente stellen sollten: https://bit.ly/dv-gen-y

Sie möchten noch mehr wissen? Sprechen Sie mich an!

Kurzarbeit und Progressionsvorbehalt

Die Pandemie macht uns zu Schlaumeiern … oder hätten Sie gewusst, was 7-Tages-Inzidenz oder Spike-Proteine sind? Allen, die sich nun mit ihrer Steuererklärung beschäftigen müssen und im vergangenen Jahr in Kurzarbeit waren, begegnet jetzt ein weiterer Expertenbegriff, mit dem sie angeben können: der Progressionsvorbehalt.

Was es damit auf sich hat und warum er dafür sorgen kann, dass Sie womöglich hunderte Euro Steuern nachzahlen müssen, erklärt das Bundesfinanzministerium hier!

Corona – Fahrraddiebstähle werden teurer

Manche Lektionen kann man leider nicht früh genug lernen. Zum Beispiel, dass man immer gut auf seine Sachen aufpassen muss. Zwar ist die Zahl der Fahrraddiebstähle – trotz des Corona-bedingten Bike-Booms – insgesamt leicht zurückgegangen, aber: Jeder einzelne Schaden wird teurer. Die Kosten lagen im Jahr 2020 bei durchschnittlich 730 Euro – Höchststand!

Zum Glück gibt’s auch für Ihren Drahtesel die richtige Absicherung. Sprechen Sie mich an!

Macht Geld doch glücklich?

Geld und Glück – das hat nichts miteinander zu tun. Oder? Eine Umfrage der Initiative „7 Jahre länger“ kommt zu einem anderen Ergebnis: Die breite Mehrheit der Über-60-Jährigen zeigte sich zufriedener, gesünder und glücklicher, wenn die finanzielle Situation im Ruhestand passte: https://bit.ly/7jahre-glueck  

Ausreichende Altersvorsorge und Lebenszufriedenheit – da gibt es also doch einen Zusammenhang. Wie das funktioniert? Sprechen Sie mich an!

Kann man Versicherungen von der Steuer absetzen?

Tipp für lange Winternächte: Wer die dunklen Abende im Januar für die Steuererklärung nutzt, wartet in der Regel deutlich kürzer auf Antwort vom Finanzamt – und kann sich früher über eine Rückzahlung freuen. Die liegt übrigens im Schnitt bei rund 1.000 Euro pro Jahr.

Einer der Gründe: Der Fiskus beteiligt sich an vielen Kosten, unter anderem für Versicherungen. Welche Versicherungsbeiträge Sie von der Steuer absetzen können, erfahren Sie hier!

Die eigenen Eltern pflegen?

Mama und Papa machen das schon! In jungen Jahren ist es besonders wichtig, dass man sich voll und ganz auf jemanden verlassen kann. Nicht selten steht dann im Alter der Rollentausch an – wenn der Nachwuchs die Eltern pflegen muss.

Wie Sie sich in dieser neuen Rolle als pflegender Angehöriger zurecht finden? Hier gibt’s Infos bei der mehrfach ausgezeichneten Initiative „Young Helping Hands“: https://www.young-helping-hands.de

Übrigens: Die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur selten kostendeckend. Hier hilft eine zusätzliche private Absicherung. Wir erklären Ihnen gerne, welche Lösung für Sie die richtige ist.

Soli fällt für viele weg: Experten raten, Ersparnis für den Aufbau der Altersvorsorge zu nutzen

Durch den Soli-Wegfall steht mehr Geld für die Altersvorsorge zur Verfügung. (Pixabay)

Mit dem 1. Januar ist für rund 90 Prozent der Deutschen der Solidaritätszuschlag vollständig weggefallen. Insbesondere bei kleineren und mittleren Einkommen bleibt damit jeden Monat ein bisschen mehr Geld im Portemonnaie. Das wiederum könnte gut zum Aufstocken der privaten Altersvorsorge genutzt werden, raten Experten. mehr …

Schließen