• Archiv der Kategorie: Gesundheit

Gut geschützt: Die fünf wichtigsten Versicherungen für Selbstständige und Freiberufler

Angestellte müssen sich um ihre soziale Absicherung kaum sorgen. Ihr Basisschutz vor Krankheit und Pflegebedürftigkeit oder die gesetzliche Rente laufen automatisch über den Arbeitgeber. Selbstständige und Freiberufler müssen dagegen selbst fürs Alter vorsorgen und ihre beruflichen und persönlichen Risiken gezielt absichern. Sonst ist im Falle des Falles schnell die wirtschaftliche Existenz bedroht. Hier sind fünf unverzichtbare Versicherungen für Selbstständige und Freiberufler. mehr …

Detail-Infos zur Betriebshaftpflichtversicherung
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Wichtig für Beamte: Das leistet eine Beihilfeversicherung

Beamte können sich auch im Krankheitsfall auf ihren Dienstherrn verlassen: Er beteiligt sich über die Beihilfe an der medizinischen Versorgung. Allerdings deckt die Beihilfe Kosten für ärztliche Behandlungen, Heilmittel oder Medikamente nicht vollständig ab. Eine Beihilfeversicherung schließt diese Versorgungslücke und sorgt für Rundum-Schutz. mehr …

Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

Mehr als jede dritte Frau, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben muss, wird durch psychische Leiden dazu getrieben. Bei den Männern sind es 26 Prozent, kumuliert 29 Prozent. Damit bleibt die Psyche die häufigste Berufsunfähigkeits-Ursache, wie der GDV kürzlich mitteilte. Danach folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats (19 Prozent), Krebs (18) und Unfälle (9).

Insgesamt muss rund jeder fünfte Erwerbstätige in Deutschland seinen Beruf gesundheitsbedingt vor dem Rentenalter aufgeben. Es trifft keineswegs nur ältere Berufstätige: Etwa jeder 20. Rentenantrag wegen Berufsunfähigkeit (BU) wird von einer Person unter 35 Jahren eingereicht. Im Altersbereich 35 bis 50 Jahre beträgt das statistische BU-Risiko rund 30 Prozent.

Vom Staat ist im Fall der Fälle kaum Hilfe zu erwarten, denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich auf maximal 34 Prozent des letzten Bruttogehalts. Voraussetzung für den Bezug ist, dass keinerlei berufliche Tätigkeit mehr für mindestens drei Stunden täglich ausgeübt werden kann. Einen wirksamen Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit – auch aus psychischen Gründen – bietet eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.

Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung auf dieser Seite meiner Homepage!

Gibt’s für mich (k)eine BU?

Für rund jeden vierten Erwerbstätigen in Deutschland heißt es einmal im Leben: Rien ne va plus. Trotzdem haben viele keine Absicherung für ihre Arbeitskraft – auch, weil sie glauben, sie sei zu teuer oder dass sie keine bekommen würden.

Ob Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitenversicherung: Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, der hat mehrere Optionen. Welche für Sie die richtige ist? Ich berate Sie gerne!

Hier geht’s zum Thema „Existenzsicherung“

FAQ zur Berufsunfähigkeit

Als Büroangestellter braucht man keine Berufsunfähigkeitsversicherung? Für Handwerker ist sie immer zu teuer? Und eigentlich ist man ja eh über den Staat abgesichert? Der GDV klärt hier in seinen FAQ über den Schutz der Arbeitskraft auf: https://bit.ly/dv_bu

Sie haben Fragen zum Thema Berufsunfähigkeit? Sprechen Sie mich an – ich berate Sie gerne!

Link zum Thema „Berufsunfähigkeit“ auf meiner Homepage

Sicher gärtnern

Kurz vor Ostern meldet sich auch endlich der Frühling an – und noch mehr Menschen als sonst sind froh, dass sie sich ein wenig im Garten austoben können. Doch gerade bei der Gartenarbeit ist Vorsicht geboten: Jährlich passieren tausende Unfälle durch falsch aufgestellte Leitern, beim Rasenmähen und Co.

Vom sicheren Gartenteich über den richtigen Umgang mit Benzin- und Elektrorasenmähern bis hin zu Chemie im Garten – Tipps rund um die Arbeit im Grünen gibt’s in dieser kostenlosen Broschüre des GDV und der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH)

Pflegezusatzversicherung: Diese drei Varianten sollten Sie kennen

Alle gesetzlich Krankenversicherten sind automatisch auch pflegeversichert. Privatversicherte müssen dafür eine Pflege-Pflichtversicherung abschließen. Die Pflegeversicherung zahlt, sobald jemand länger als sechs Monate auf Unterstützung im Alltag angewiesen ist. Allerdings deckt die gesetzliche Pflegeversicherung längst nicht alle Kosten im Pflegefall komplett ab. Diese finanzielle Lücke können Sie durch eine private Pflegeversicherung schließen. Drei Modelle gibt es dafür: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegekostenversicherung und die Pflegerentenversicherung. mehr …

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