• Archiv der Kategorie: Versicherung

Vorsicht Schneedruck!

Bei größeren Schneemassen ist Vorsicht geboten: Bereits eine 10 cm dicke Schneeschicht kann zum Beispiel mehr als 100 kg pro Quadratmeter wiegen, je nach Wassergehalt und Vereisungsgrad. Als Faustregel gilt: Je älter der Schnee, desto schwerer wird er.

Was manche nicht wissen: Stürzt ein Dach durch die Last des Schnees ein, leistet nur die Elementarschadenversicherung. Die ‚normale‘ Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden durch Schneedruck nicht: https://bit.ly/schneedruck

Sie haben Fragen zur richtigen Absicherung der eigenen vier Wände – inklusive Dach? Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!

So hilft Verkehrsrechtsschutz

Wie heißt es so schön: Auto fängt mit „Au!“ an und hört mit „O!“ auf. Und das T in der Mitte steht für ‚teuer‘. Da ist ein leerer Tank noch eines der kleineren Übel.

Deutlich schlimmer – und kostspieliger – wird es bei Streitigkeiten mit anderen Verkehrsteilnehmern. Und auch beim Autokauf und in der Werkstatt kann es zu Ärger kommen.

Die Lösung: ein guter Verkehrsrechtsschutz. Was der bringt und worauf Sie achten sollten, steht hier: https://bit.ly/verkehrs_rs

Sie haben noch mehr Fragen? Sprechen Sie mich an – ich berate Sie gern!

Radfahren – sicher mit Helm

Eine Fahrradhelm-Pflicht wird von vielen eher kritisch gesehen – dennoch sind sich die meisten Experten einig:  „Ein Helm ist in den meisten Fällen ein sinnvoller Schutz“.

Warum – das erklärt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hier im Interview: https://bit.ly/udv_helm

In diesem Sinne: Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Sicherheit beim Radfahren!

5 Tipps, mit denen Sie Frostschäden an Wasserleitungen verhindern können

Zwischen 120 und 150 Millionen Euro Schaden richten durch Frost geplatzte Wasserleitungen in Deutschland alljährlich an, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft kürzlich berichtete. Das entspricht rund 5 Prozent der Leitungswasserschäden in der Wohngebäudeversicherung.

Ein Großteil der Frostschäden ließe sich mit einfachen Maßnahmen vermeiden – etwa mithilfe der folgenden fünf Tipps:

  1. Außerhalb des Hauses bzw. seiner beheizten Räume verlaufende Wasserleitungen sollten in den Wintermonaten leer gehalten werden.
  2. Auch in selten genutzten Räumen, etwa im Keller oder im Gästezimmer, sollte durchgehend für eine gewisse Grundwärme gesorgt werden, wenn dort wasserführende Leitungen verlaufen.
  3. Auf den sogenannten Frostschutz der Heizkörperregelung allein sollte man sich nicht verlassen, da er nur den Heizkörper selbst und die Leitungen in seiner unmittelbaren Umgebung schützt.
  4. Frei liegende Wasserleitungen sollten in Wärmedämmmaterial „eingepackt“ werden.
  5. Durch undichte Außentüren und Fenster eindringende Zugluft kann zum Gefrieren der Leitungen beitragen, daher sollten derartige Undichtigkeiten behoben werden.

Kieferorthopädische Behandlung: Warum Kinder eine Zahnzusatzversicherung haben sollten

Wird für Kinder eine Zahnbehandlung nötig, kann das schnell teuer werden. (Pixabay)

Experten sind sich einig: Schon für Kinder kann eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein. Denn etwa jedes zweite Kind in Deutschland hat eine Zahnfehlstellung, die vom Kieferorthopäden behandelt werden muss. Das kann teuer werden, denn die gesetzlichen Krankenkassen tragen längst nicht alle Kosten und leisten nur, wenn eine ausgeprägte Fehlstellung vorliegt. Eine private Absicherung kann hier Abhilfe schaffen. mehr …

Häusliche Unfälle – Gefahr vor allem für Senioren

Traurige Statistik: 2018 starben fast 9.000 über 75-Jährige nach einem häuslichen Sturz, wie die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) derzeit wissen lässt. Dabei können schon kleine Maßnahmen die Sturzzahlen deutlich senken, zum Beispiel Haltegriffe im Bad oder eine verbesserte Beleuchtung von Treppen und Fluren.

Alltagsnahe Tipps, einen Risiko-Selbsttest und Übungsanleitungen zur Stärkung von Gleichgewichtsgefühl und Kraft gibt‘s im kostenlosen Seniorensicherheitspaket der DSH.

Die eigenen Eltern pflegen?

Mama und Papa machen das schon! In jungen Jahren ist es besonders wichtig, dass man sich voll und ganz auf jemanden verlassen kann. Nicht selten steht dann im Alter der Rollentausch an – wenn der Nachwuchs die Eltern pflegen muss.

Wie Sie sich in dieser neuen Rolle als pflegender Angehöriger zurecht finden? Hier gibt’s Infos bei der mehrfach ausgezeichneten Initiative „Young Helping Hands“: https://www.young-helping-hands.de

Übrigens: Die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur selten kostendeckend. Hier hilft eine zusätzliche private Absicherung. Wir erklären Ihnen gerne, welche Lösung für Sie die richtige ist.

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